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Liebe Besucher, herzlich willkommen auf der Seite der Schillerschule Lampertheim.

wir freuen uns, Sie auf unserer neuen Internetseite begrüßen zu dürfen. Die Schillerschule ist eine Schule mit mehr als 120 jähriger Tradition. Schön, dass Sie zu uns gefunden haben. Gerne laden wir Sie auf einen Rundgang durch unsere Schule ein. Neuerungen und aktuelle Termine finden Sie unter dem Stichwort "Termine".

 

Schillerschule Lampertheim

...die Schule im Herzen der Stadt.

 

Gemeinsame Aktivitäten, die Einschulung, unser Vorlaufkurs und Bewegung sind nur einige Aspekte unserer Schule.

 

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

Ihr Schillerschul- Team

 

 

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Aktuelles:

 

Schulbücher weichen Fackelstangen

Das Programm hatte es in sich. Entsprechend wurden die Akrobaten auch bejubelt.	Foto: Th. Gutschalk

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/bergstrasse/lampertheim/schulbuecher-weichen-fackelstangen_17338274.htm

Von Petra Gahabka

ZIRKUSPROJEKT Schillerschüler geben im Stadtpark die Manege frei und bieten buntes Porgramm

LAMPERTHEIM - „Manege frei, die Show beginnt“, hieß es am Freitag und Samstag im Stadtpark, wo 240 Kinder in drei ausverkauften Vorstellungen zeigten, was sie die Woche über gelernt hatten. Das Projekt der Schillerschule mit dem „Circus ZappZarap“ war ein voller Erfolg und hat allen Beteiligten sichtlich Spaß gemacht. Eine gute Idee, in dieses tolle Ambiente am letzten Tag das Schulfest zu integrieren.

„Wir hätten noch eine Vorstellung machen können, so viele Kartennachfragen gab es“, verkündete Rektorin Annette Wunder-Schönung freudestrahlend. Nach vier Jahren war es das zweite Mal, dass die Kinder aller Klassen die Schulbank gegen Hula-Hoop-Reifen, Fackelstangen und Co. tauschten und ein vielfältiges Programm einstudierten.

Angeleitet und unterstützt wurden sie dabei von 40 Schülern der Elisabeth-Selbert-Schule aus den Klassen 13 FS (Fachschule Sozialpädagogik) 1 und 2, dem Schillerschulkollegium sowie drei Zirkusmitarbeiterinnen (wir berichteten). Was sich die Schülerinnen und Schüler von Montag bis Donnerstag so alles drauf geschafft hatten, war sehr beeindruckend. Den zu anfangs erbetenen „gigantischen Applaus Stufe drei“ spendeten die kleinen und großen Zuschauer freiwillig nach jeder Nummer lautstark.

Das bunte Programm, das die Mädels und Jungs im Scheinwerferlicht präsentierten, hatte es in sich. Die jungen Artisten machten Rad und Spagat, zauberten Knoten in Tücher, ließen Diabolos in der Luft tanzen, stellten und legten sich auf Glasscherben und Nagelbrett. Musik und Kostüme waren den Nummern angepasst, und die Akteure wussten sich stolz und mit einem Lächeln auf den Lippen zu präsentierten. Immer schön das Gleichgewicht halten hieß es auf den Laufkugeln, Balancierbrettern und Leitern, wo menschliche Pyramiden für begeisterten Applaus sorgten. Die Clowns durften bei der Vorstellung ebenso wenig fehlen wie Seiltänzerinnen, Rope Skipper, Trapezkünstler und Jongleure. Spannung lag in der Luft, als es ans Feuerschlucken ging oder die Magier Schwerter in eine Kiste steckten, in der sich eine Mitschülerin befand. Mit Nebelmaschine, Hard-Rock-Musik, coolen Outfits und Kunststücken zogen die BMX-Radfahrer eine actionreiche Show ab.

Die Eltern zeigten sich nach dem großen Finale schwer beeindruckt. „Supertoll“, „Das war ja richtig professionell“ und „Auf dieses Projekt kann man nur stolz sein“, war unter den Kommentaren herauszuhören.

Stolz ist man in der Schillerschule auf jeden Fall, bietet der Zirkus doch die Möglichkeit, mit Spaß Neues auszuprobieren, Grenzen zu überwinden und ein tolles Miteinander zu erleben. Ziel ist, „dass jedes Kind einmal in der Grundschule drankommt“, erklärte der Erste Vorsitzende des Fördervereins, Jan Thierfelder. Wenn alles klappt, steht in vier Jahren also wieder ein Zirkuszelt im Stadtpark.

Profitiert von dieser Woche haben sicherlich auch die Studierenden der ESS. „Wir machen gerade Projektplanung, wie sieht es in der Theorie und wie in der Praxis aus, da passt das“, erzählt Manuela Ruck, die mit Katharina Rörig die BMX-Gruppe betreute.

Jedes Kind hat seine Aufgabe

Annika zur Brügge vom Leiter-Akrobatik-Team hat der Umgang mit den Kindern gefallen: „Die haben sich eigentlich gut händeln lassen. Jeder hatte eine Aufgabe, die waren alle toll.“ Und was denken die Schüler über das Projekt? Henrik und Ioannis waren die zwei einzigen Buben in der Trapez-Gruppe, sie sagen: „Uns war das egal, uns hat es trotzdem Spaß gemacht.“ Außerdem habe man gesehen, dass auch Mädchen Kraft haben. Gut gefallen hat es auch Tizian aus der vierten Klasse und seinem Freund Jerome, beide waren auf dem BMX-Bike im Einsatz und betonen: „Zirkus ist besser als Unterricht.“

Bei der letzten Vorstellung war es an Annette Wunder-Schönung, Danke zu sagen: den Schülern und Kollegen der ESS, den Zirkuspädagogen, dem Kollegium der Schillerschule sowie den Eltern, die das Projekt auf vielerlei Art unterstützt haben und das Schulfest am Samstag mitaustrugen. Ohne die Eltern ging beim Zirkusprojekt nichts, unter anderem halfen sie beim Auf- und Abbau des Zeltes, hielten Tag- und Nachtwache, schnippelten für die Pausen Obst und Gemüse, verkauften Popcorn und Zuckerwatte.

 

Der Startschuss zu neuen Abenteuern

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/bergstrasse/lampertheim/der-startschuss-zu-neuen-abenteuern_17253867.htm

Erstklässler, Geschwister, Eltern, Großeltern: Die Einschulung stellt für viele Familien ein besonderes Ereignis dar. Entsprechend gut gefüllt präsentiert sich die Domkirche.	Foto: Thorsten Gutschalk

Von Vanessa Joneleit

SCHILLERSCHULE Für 58 Abc-Schützen beginnt der nächste Lebensabschnitt / Gottesdienst und Unterricht

LAMPERTHEIM - Lilafarbene Einhörner und Dinosaurier mit Kulleraugen ragen am Dienstag aus den Bankreihen der Domkirche hervor. Mühevoll ausgeschnitten und zusammengeklebt zieren sie die Schultüten, die die 58 Abc-Schützen der Schillerschule am Morgen erwartungsfroh mit ihren Händen umklammern. Für die Grundschüler steht der erste Schultag an, die Einschulung wird im Rahmen eines Gottesdienstes gefeiert. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt – der wie die Schultüte voller Überraschungen steckt.

„Mit Mut das Neue beginnen“ lautet das Motto zum Gottesdienst, der von Pfarrerin Sabine Sauerwein und Pfarrer Patrick Fleckenstein geleitet wird. Doch auch die älteren Schüler der Schillerschule gestalten die Einschulungsfeier mit: Mit Liedern wie dem „Kindermutmachlied“ oder „Pass auf, kleines Auge“ heißen sie die Neuankömmlinge willkommen. Außerdem präsentieren sie ein tierisches Theaterstück zum Motto, bei dem Frosch, Maus, Schnecke und Spatz mithilfe eines Wettkampfs herausfinden möchten, wer das Mutigste unter den Tieren ist. Dazu bewältigen die Tiere Aufgaben, die für andere einfach sind, für sie selbst aber eine große Herausforderung darstellen.

So taucht die Maus durch den ganzen Fluss bis ans andere Ufer, statt dicker Fliegen frisst der Frosch eine ganze Seerose und die Schnecke kommt aus ihrem Haus heraus und umkriecht dieses langsam. „Mutig, mutig“, loben die Tiere und klatschen anerkennend in ihre Pfoten, Flossen und Fühler. Lediglich der Spatz – allen ohnehin als frech und mutig bekannt – entscheidet sich schließlich, nicht mitzumachen. Nach kurzem Überlegen kommen die anderen Tiere zu dem Schluss: „Das ist besonders mutig – du hast gewonnen.“

„Nicht nur Tiere, auch Erstklässler brauchen hin und wieder Mut“, betont Pfarrerin Sauerwein im Anschluss an das Theaterstück. Mit Blick auf die Entscheidung des Spatzes bemerkt sie: „Man muss nicht immer das tun, was andere sagen. Nein zu sagen, kann ebenfalls mutig sein.“ Für die Kinder komme es nun darauf an, sich erst einmal im großen Schulgebäude zurechtzufinden, die Lehrer besser kennenzulernen und Freundschaften zu anderen Kindern zu schließen. Einzeln werden die Schüler der Vorklasse und der Klassen 1A bis 1C nach vorne gerufen, wo sie von den Pfarrern gesegnet werden.

Nachdem der Schulchor die neuen Erstklässler mit Liedern wie „Herzlich willkommen, schön, dass ihr da seid“ und fröhlichen Melodien begrüßt, spricht auch Schulleiterin Annette Wunder-Schönung einige Worte zu den neugierig wartenden Neuankömmlingen.

Die Welt des Wissens kann jetzt erobert werden

„Der erste Tag ist immer ein ganz besonderer“, betont sie und erklärt, dass die Kinder nun beginnen, die Welt des Wissens zu erobern. Lernen sei wie ein Abenteuer: es könne anstrengend sein, sei aber oft auch mit Freude und Spaß verbunden. „Ich wünsche euch, dass ihr euch bei uns eingewöhnt“, so die Schulleiterin. Damit das schnell gelingt, steht nach dem Gottesdienst die erste Schulstunde auf dem Programm. Während die Kleinen ihren Lehrern zugewiesen werden und schon mal vorsichtig an ihren neuen Schulalltag herangeführt werden, verköstigen sich die ähnlich nervösen Eltern auf dem Schulhof mit Kaffee und Kuchen. Bis die Pausenglocke läutet. Und dann darf endlich auch die Schultüte geplündert werden.

 

„Verbieten verboten“

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/verbieten-verboten_17060839.htm

Christoph von Burkersroda (Foto) und sein Kollege Alexander Rajcsanyi hatten lustige und nachdenkliche Geschichten für ihre jungen Lampertheimer Zuhörer vorbereitet. 	Foto: Thorsten Gutschalk

 

Von Julia Wetzel

SCHILLERSCHULE Lesung mit Christoph von Burkersroda und Alexander Rajcsanyi

LAMPERTHEIM - In der Schillerschule hörte man am Ende des Flures am Donnerstagmorgen lautes Kinderlachen. Kurz vor den Sommerferien, wenn die Mathe-Arbeiten geschrieben sind, die Diktate korrigiert und Hausaufgaben kaum noch auf dem Stundenplan stehen, wird es Zeit für lustige Geschichten und Gedichte. Dafür besuchten Christoph von Burkersroda und Alexander Rajcsanyi die Grundschüler.

Die zwei ehemaligen Realschullehrer Rajcsanyi und von Burkersroda sorgten bei den Schüler der dritten und vierten Klassen der Schillerschule für ein wenig Abwechslung im Schulalltag. Mit ihren altersgerechten Geschichten, Gedichten und Liedern unterhielten die Männer die Kindergruppen. Die Beiträge der zwei ehemaligen Lehrer waren jedoch nicht immer nur zum Lachen. Eine kleine „Moral von der Geschichte“ schwingt immer mit, und der pädagogische Hintergrund der zwei Dichter wird deutlich. So warnten sie mit der Geschichte „Verirrt im Internet“ vor den Gefahren des World Wide Web.

Eine Geschichte, die die Schüler gleich zu Beginn zum Lachen brachte, war die eines Schulausflugs mit dem Titel „Immer der Jörg“. „Wenn einer bei der Abfahrt fehlte – war das immer der Jörg“, erzählte Alexander Rajcsanyi. Während der Bus mit Schülern warten musste, kam Jörg auf seinem Rad angebraust und brachte kreative Entschuldigungen für seine Verspätung mit. Etwa „Mein Fahrrad ist nicht angesprungen“ oder „Oma ist auf dem Klo eingeschlafen und ich konnte deshalb nicht ins Bad“. Da musste Jörgs Papa erst die Katze durch das Badezimmerfester werfen, die dann im Sturzflug auf der Oma landete und sie schließlich weckte. Auch wenn der Lehrer der Meinung ist: „Diesem Jörg kann man einfach nicht böse sein“, musste der Schüler seinen aufregenden Morgen in einem Aufsatz zusammenfassen.

Die Geschichte vom kleinen Peter hatte ebenfalls eine Moral. Peter machte nie seine Hausaufgaben und musste deshalb immer wieder zum Nachsitzen. Eines Tages hatte der Lehrer Mitleid und schickte Peter nach Hause, seine Eltern würden doch bestimmt mit dem Essen warten. Doch Peter verneinte dies, seine Eltern seien beide arbeiten und zu Hause würde nur manchmal sein kleiner Bruder mit einer Dose Ravioli warten. Diese Aussage gab dem Lehrer zu denken, denn er dachte, Peter sei einfach nur ein schlechter Schüler und merkte schließlich, dass es doch ganz anders ist.

Geschichten zum Lachen und Nachdenken

In einer Stunde erzählten die zwei ehemaligen Lehrer den Schülern viele Geschichten und Gedichte – zum Lachen und Nachdenken – und die Grundschüler hörten gespannt zu und hatten viel zu lachen. Etwas lauter wurde es, als von Burkersroda ein Lied über den Schilderwald mit seinen vielen Verbotsschildern anstimmte und die Kinder den Refrain laut mitsangen: „Kinder brauchen nicht viel Platz, aber Kinder die brauchen einen Spielplatz.“ Dabei schlug er vor, am Spielplatz ein Schild aufzustellen „Für Erwachsene verboten“, denn „hier ist Verbieten verboten.“

Besonders viele Lacher erntete das Gedicht „Der Leiter-Reiter“ von dem Pferd im Schlafanzug, das sich als Zebra entpuppte. Mit Feuereifer waren die Kinder dabei, als Christoph von Burkersroda fragte, wer denn noch nicht wisse, was er später mal werden will, denn „für euch habe ich einen Tipp – alle anderen können schlafen, aber bitte nicht schnarchen.“ Die Kinder sollen doch Berufe-Erfinder werden. Etwa „Lars liebt Musik aus allen Herren Ländern – der wird bestimmt mal Notenständer.“ Besonders große Augen bekamen die Schüler bei dem von von Burkersroda vorgetragenen Gedicht „Speisekarte für Pudel“ und dem Pudel Dudel von Frau Zudel. Dieser Zugenbrecher sorgte für viel Gelächter an diesem Morgen. Doch auch eine Art Hausaufgaben bekamen die Kinder. Sie bekamen ein Gedicht vorgetragen und ausgeteilt, aus dem sie das Malen dürfen, was ihnen am besten gefallen hatte. Etwa die Fische, die mit Regenschirm spazieren gehen oder der Elefant, der in der Hängematte liegt.

 

Forschertag des Netzwerkes der Forscherwerkstätten Lampertheim

in der Pestalozzischule am 2. Juni

Quelle: http://tip-verlag.de/forschertag-des-netzwerkes-der-forscherwerkstaetten-lampertheim-in-der-pestalozzischule-am-2-juni/

 

Ein Beitrag zum Umweltschutz

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/ein-beitrag-zum-umweltschutz_16947847.htm

 

Der Lampertheimer Bürgermeister Gottfried Störmer hatte am Dienstagmorgen einige Hände zu schütteln. Er gratulierte zahlreichen Kindern zu ihren gesammelten „Grünen Meilen“. 	Foto: Thorsten Gutschalk

Von Julia Wetzel

GRÜNE MEILEN Lampertheimer Kitas und Schulen nehmen an europäischem Projekt teil

LAMPERTHEIM - „Ich liebe es, zu Fuß zu gehen.“ Das rief Kaspar laut von der Bühne durch die Zehntscheune, was die Kinder zum Lachen brachte. Denn auch sie sind viel zu Fuß gegangen, vor allem den alltäglichen Weg zur Schule. Damit konnten sie „Grüne Meilen“ sammeln, die am Dienstagmorgen an Bürgermeister Gottfried Störmer übergeben wurden.

Die „Grüne Meile“ ist ein Projekt des Klima-Bündnisses, einem Zusammenschluss von 1 600 europäischen Städten und Gemeinden. Bereits zum 13. Mal wurde dieses europäische Umweltprojekt durchgeführt. Dabei wurde vom 15. April bis 13. Mai fleißig Meilen gesammelt. Jeder Weg, der klimafreundlich zu Fuß, mit dem Rad oder auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt wurde, zählte als „Grüne Meile“.

Auch Lehrer sammeln

Wie fleißig die Schüler der Lampertheimer Grundschulen und Kindertagesstätten waren, zeigten die stolzen Kinder gemeinsam mit ihren Lehrern auf selbst gestalteten Plakaten. In großen bunten Zahlen standen darauf die erreichten Meilen, die so dem Bürgermeister übergeben werden konnten. Auch Privatpersonen, wie die Eltern der Goetheschule oder das Kollegium sammelten dabei fleißig mit. Am Ende stand eine Gesamtsumme von 37 713 „Grüne Meilen“, wie Silke Reis von der Jugendförderung mitteilte. „Ihr habt damit einen tollen Beitrag geleistet, um unsere Umwelt zu schützen“, bemerkte Bürgermeister Störmer. „Das finde ich große Klasse.“ Denn damit werde das CO2 verringert. „Ihr fragt euch sicher, was mit den Meilen passiert, die Ihr mir übergebt“, so Störmer. Er werde diese Meilen und Punkte auch weitergeben an das Klima-Bündnis. Bei der nächsten UN-Klimakonferenz im November in Marrakesch werden die europaweit gesammelten „Grünen Meilen“ an die Konferenzteilnehmer übergeben.

Schließlich hatten die Kinder ihren Auftritt und konnten die Plakate und ihre Meilen dem Bürgermeister geben, der viele Hände zu schütteln hatte, denn er bedankte sich bei allen persönlich. Ein kleines Highlight war der musikalische Beitrag der Schillerschüler, die das Lied sangen: „Wir sind Freunde der Erde – We are friends of the Earth“. Besonders fleißig sammelte die Goetheschule Meilen. Von den insgesamt 37 713 Meilen hatten die Schüler der Grundschule rund 14 432 Meilen erlaufen.

Als alle Punkte überreicht wurden, hieß es „Tri Tra Trullala“. Die Polizeipuppenbühne, die vom Verein „Bürger und Polizei“ getragen wird, führte für die Kinder das Stück „Kaspar geht zu Fuß“ auf. „Sie zeigen euch, was passieren kann, wenn Kaspar zu Fuß geht“, so Peter Hoffmann von der Polizei Lampertheim. Er erinnerte die Kinder auch an die eigens eingerichteten so genannten „Hilfeinseln“, die mit dem „Kinderkommissar Leon“ gekennzeichnet sind. Die Inseln können Geschäfte und Banken sein, die als Anlaufstelle für die Kinder auf ihrem Schulweg dienen sollen. „Wenn Ihr Angst habt oder euch verfolgt fühlt, geht in die Geschäfte. Da wird euch geholfen“, so Hoffmann. Danach gehörte die Bühne Kaspar.

 

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Die Schillerschule macht Circus!

 

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Beschützt und bewusst unterwegs

Auch Kinderkommissar Leon war am Mittwoch auf dem Schillerplatz, um Fragen der Kinder zu beantworten.	Foto: AfP Asel

Von Vanessa Joneleit, Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/beschuetzt-und-bewusst-unterwegs_16807387.htm

SCHILLERPLATZ Eröffnungsveranstaltung zu den Projekten „Sicherer Schulweg“ und „Grüne Meilen“

LAMPERTHEIM - Unter die Grundschüler, die sich neugierig auf dem Schillerplatz versammelt hatten, mischte sich am Mittwochmorgen flauschiger Besuch: Kinderkommissar Leon war erschienen, um der Eröffnungsveranstaltung zu den Projekten „Sicherer Schulweg“ und „Grüne Meilen“ beizuwohnen und den Kleinen aus Schiller-, Pestalozzi- und Goetheschule Fragen zu beantworten. Begrüßt wurden diese zunächst von Bürgermeister Gottfried Störmer, der erklärte, dass die Stadt sich immer Gedanken darüber mache, wie man den Schulweg der Kinder so sicher wie möglich gestalten kann.

Uwe Becher, Leiter des Ordnungsamtes, erläuterte hierzu die Einrichtung der Hol- und Bringzonen in der Biedensand- und Schwimmbadstraße. Diese richteten sich zwar vorwiegend an die Schüler der weiterführenden Schulen, seien aber auch für die Grundschüler künftig relevant. „Weil es vor Schulbeginn so viel Chaos mit den Elterntaxis gibt, die ihre Kinder bis vor die Schule fahren, haben wir diese Zonen eingerichtet. Dort können die Autos halten und die Kinder die restlichen 200 Meter zu Fuß gehen – so kommen sie den Radfahrern und Fußgängern nicht in die Quere“, erklärte der Ordnungsamtsleiter.

Peter Hoffmann, verantwortlich für die polizeiliche Jugendarbeit der Polizeidirektion Bergstraße, betonte, dass es viele Projekte gebe, um Kinder zu schützen. „Eines davon sind die Hilfe-Inseln, als die beispielsweise alle Innenstadtgeschäfte gekennzeichnet sind“, betonte er. Eifrig streckten die Kleinen ihre Finger auf die Frage, ob sie wüssten, wozu diese dienten. „Da ist Löwe Leon abgebildet und der soll uns helfen“, erklärte eines der Kinder. „Wenn ihr euch nicht gut fühlt, euch verlaufen habt oder wenn ihr mal Angst verspürt, dann dürft ihr in diesen Geschäften Hilfe erwarten“, so Hoffmann, der den Schülern anschließend, gemeinsam mit Löwe Leon, Kinderkommissarausweise überreichte. „Wenn ihr diesen Ausweis besitzt, seid ihr selbst ein Kinderkommissar. Das bedeutet, dass ihr hilfsbereit, ehrlich und gegen Gewalt seid und eure Versprechen halten möchtet“, betonte der Polizeihauptkommissar.

Ziel des Projektes „Sicherer Schulweg“ sei die Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dem täglichen Schulweg. Dies werde gewährleistet durch Polizeipräsenz an den Schulen mit Unterstützung des Ordnungsamtes und des Freiwilligen Polizeidienstes, um die Verkehrssituation, vor allem zu Unterrichtsbeginn, zu entschärfen. Die Aktion dauert vier Wochen, vom 15. April bis zum 13. Mai.

Weil der „Sichere Schulweg“ seit 2009 durch das Projekt „Grüne Meilen“ ergänzt wird, fiel auch hierfür am Morgen der Startschuss. „Ich hoffe, dass ihr in den vier Wochen fleißig Meilen sammelt“, betonte Silke Reis von der Jugendförderung. Neben den Grundschulen beteiligen sich an dem europäischen Umweltprojekt auch einige Kindertagesstätten und weiterführende Schulen, auch Vereine und Einzelpersonen dürfen teilnehmen.

Klimafreundliche Wege

Als „Grüne Meile“ zählt dabei jeder Weg, der klimafreundlich zu Fuß, mit dem Rad oder auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt wird. Jede Meile kann dann in Form eines Aufklebers in einem speziellen Kindermeilen-Album gesammelt werden. Alle gesammelten Meilen werden dann am 31. Mai in Form von Plakaten an den Bürgermeister übergeben, „2014 konnten wir insgesamt 35 747 Meilen sammeln. Ich hoffe, dass wir die Anzahl mit euch in diesem Jahr noch toppen können“, betonte Reis.

 

Gescheitelte Flöhe und lustige Opas

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/gescheitelte-floehe-und-lustige-opas_16747713.htm

 
Schüler der Vorklasse, der ersten und zweiten Klasse durften lauschen, als Janina Kaufmann am Montag in der Mensa lustige Gedichte zum Besten gab. Besonders gut kam bei den Schülern an, dass sie immer wieder miteinbezogen wurden.	Foto: AfP Asel
 
Von Vanessa Joneleit

SCHILLERSCHULE Dichter-Lesung mit Janina Kaufmann kommt bei jungen Schülern gut an

LAMPERTHEIM - Wenn Katzen Fratzen ziehen und ein Warzenschwein namens Valerie Wumms über den Schwebebalken hüpft, dann steht in der Schillerschule definitiv kein normaler Unterricht auf dem Programm. Dem Besuch der Diplom-Grafikerin Janina Kaufmann hatten es die Kinder am Montagvormittag zu verdanken, dass die morgendlichen Schulstunden ein bisschen lustiger verliefen, als es sonst der Fall ist. Als tierisch konnte man sie durchaus auch bezeichnen. Und gereimt. „Habt ihr schon mal gereimt?“, fragte die gebürtige Lampertheimerin und mittlerweile im Taunus wohnhafte Kaufmann, als sie mit ihrer Dichter-Lesung begann. „Haus – Maus“ und „Wurm – Turm“, schallte es aus dem jungen Zuhörerkreis, in dem am Vormittag die Schüler der Vorklasse, der ersten und zweiten Klassen Platz genommen hatten.

„Von Herzen“ lautete der Titel des ersten Gedichts, das samt Bebilderung auf der Leinwand erschien und das einer der Schüler spontan selbst vortragen durfte. In gereimter Form erfuhren die Schüler vom Enkel, der Ohrenschmerzen bekommt, wenn Opa zur Geige greift. „Der hat nicht viel geübt“, lautete das kluge Fazit der Kinder, die sich auch bestens darüber amüsierten, dass besagter Opa Perücken trägt und diese auch gerne selbst frisiert.

Aufmerksamkeit schenkten die Kleinen auch dem nächsten Gedicht, das von einem Floh handelte, der sich mit dem Wunsch eines Scheitels in den Friseursalon begibt. „Der hat ja gar keine Haare“, lachten die Schüler. Verstärkt wurde das Gelächter noch durch die Geschichte von Valerie Warzenschwein, Mitglied im Turnverein, bei der Kaufmann die Kinder eifrig mitreimen ließ. „Weniger Pudding und mehr Salat, dann klappt’s auch mit dem...?“ – „Spagat!“, tönte die richtige Antwort schnell aus den Stuhlreihen in der Mensa. Laut wurde es auch, als die Kinder bei der „Affendisko“ selbst zu Rasseln greifen durften. „Ich liebe Affen, deswegen kommen sie auch in meinem Buch vor“, bemerkte Kaufmann schmunzelnd.

Alle Gedichte, die sie den Schülern am Vormittag vorstellte, stammen aus ihrem Buch „Wenn Katzen Fratzen machen“, in dem sie selbst geschriebene Gedichte zum Schmunzeln verewigt hat. Das Buch sei vor allem für Grundschüler geeignet, auf verschiedenen Dichter-Lesungen habe sie ihre Werke aber auch schon in Kindergärten präsentiert. „Den Kontakt zur Schule habe ich gesucht, weil ich früher selbst zur Schillerschule gegangen bin. Ich bin also eigentliches ein richtiges Lampertheimer Mädchen“, erzählte Kaufmann, selbst Mutter zweier Kinder, im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Idee, Gedichte zu schreiben, sei ihr gekommen, weil sie Kinder immer beim Quatsch machen beobachtet habe. „Dazu sind mir dann irgendwann Reime eingefallen, die ich niedergeschrieben, dann entsprechend bebildert und schließlich in einem Buch zusammengefasst habe“, so Kaufmann. Die Bilder habe sie zunächst aus Tonpapier gebastelt, eingescannt und mit ihnen dann das Buch ergänzt.

Die Ideen für ihre Gedichte stammten aus Beobachtungen und teilweise auch aus eigenen Kindheitserinnerungen. „Die Inhalte müssen nicht besonders hochtrabend sein. Ich bin der Meinung: je lustiger, desto besser. Immerhin geht es darum, dass junge Schüler überhaupt erst mal Lust bekommen, sich näher mit Gedichten zu befassen“, betonte Kaufmann.

Dass ihr Konzept aufgeht, zeigte sich beim Blick auf die Kinder. „Ich finde, dass sie ganz toll mitgemacht haben. Vor allem die Kleinen waren ganz angetan, das hat mir gut gefallen“, freute sich Kaufmann beim Zwischenstopp in der Heimat.

 

Bewegung macht Laune

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/bewegung-macht-laune_16736859.htm

 

SCHILLERSCHULE „RollerKIDSmobil“ macht Station

LAMPERTHEIM - (noah). In den vergangenen Tagen veranstaltete die Schillerschule in der Sedanhalle für die Grundschulkinder eine sportliche Aktion: das „RollerKIDSmobil“ war zu Gast. Dieses ermöglichte den Kindern, mit Rollern, Waveboards, Scootern und Longboards in der Sporthalle zwischen verschiedenen Stationen herumzudüsen, durch Slaloms oder über Rampen zu fahren oder beispielsweise mehrere Ringe auf dem Kopf zu balancieren.

Dabei hatten die Kinder jede Menge Spaß, obwohl der Helm Pflicht war. Diese Aktion konnten die Lehrer durchführen, da sie zuvor eine Weiterbildung bei „Rollerkids“ absolviert und daraus die Idee mitgenommen hatten, das Fahrzeug samt Spielgeräten auch einmal nach Lampertheim zu bringen. Die Geräte bekamen sie daraufhin mit dem Zweck bereitgestellt, die Kinder in Gleichgewicht, Koordination und Balance zu trainieren. Im Gespräch mit unserer Zeitung erzählte Lehrerin Beate Gündling, dass sich die Aktion an alle Klassen richte und immer zwei bis drei Klassen gleichzeitig in der Halle seien. „Kinder von heute leiden unter Bewegungsarmut“, erklärte sie, weshalb man versucht habe, die Schüler innerhalb der Woche möglichst oft in die Halle zu locken. Dadurch, dass es so viele Kinder waren, seien gleichzeitig Rücksicht und Fairness trainiert und das soziale Miteinander gefördert worden. Außerdem sei den Kindern die Möglichkeit geboten worden, neue Geräte auszuprobieren, die sie aus ihrer Freizeit nicht kennen. „Da galt es auch, sich mal zu überwinden“, betonte Gündling.

Anfangs haben die Lehrer den Kindern die Stationen erklärt und im späteren Verlauf aufgepasst, dass sich die Kinder nicht verletzen und sich an die besprochenen Regeln halten. Dabei machten die Kinder begeistert mit, man sah ihnen an, dass sie Spaß an der Bewegung hatten.

Schüler begrüßen Frühling

 

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/schueler-begruessen-fruehling_16724463.htm

Bei diesem riesigen Angebot fällt die Auswahl nicht leicht: Schüler und Besucher in der Schillerschule.	Foto: AfP Asel

Von Lisa Wayand

OSTERMARKT Verkauf österlicher Basteleien in der Schillerschule

LAMPERTHEIM - „Komm‘ doch, lieber Frühling, jag‘ den Winter fort und mach das Leben frei!“, sang der Schulchor der Schillerschule euphorisch und schien am Samstagvormittag tatsächlich die Sonne gepachtet zu haben. Mit Rasseln, Trommeln und Triangeln begrüßten etwa 20 Kinder unter der musikalischen Leitung von Lehrerin Claudia Hausmann-Jäger die Besucher des diesjährigen Ostermarktes.

Im Schulgebäude herrschte reges Getümmel und Gewühl; sofort war man umgeben von freudigem Lachen und Plaudern und von österlichen, frühlingshaften und süßen Düften. „Alle Vögel sind schon da“, erklang es weiter. „Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich drehen“, traf wohl nicht nur auf die Vögel zu, sondern beschrieb auch die ausgelassene Stimmung der Kinder. „Frühling will nun einmarschieren“, sangen sie. Und genauso schien es auch zu sein.

„Seit vielen Jahren pflegen wir nun schon diese schöne Tradition des Ostermarkts“, begrüßte Schulleiterin Annette Wunder-Schönung. Eltern und Kinder wurden zum gemeinsamen Basteln und Backen und zum Kuchenessen in der Cafeteria eingeladen. Jede Klasse war mit einem eigenen Stand vertreten. So gab es bei der Klasse 1b Osternester und -karten zu erstehen. Kressetöpfe und Teelichthalter aus Holz konnte man bei der 2b bestaunen. Die 4b verkaufte selbst gemachte Holzhasen, die 2c liebevoll dekorierte Muffins und die Vorklasse Nagelbretter mit verschiedenen Ostermotiven. Bei der 1a konnte man sich Käse-Trauben-Spieße, bei der 4b wiederum schokoladene Süßigkeiten schmecken lassen. Auf dem Schillerplatz wurde zudem noch Kuchen verkauft, und im Schulhof veranstaltete die 2a einen Eierlauf. Außerdem war das Projekt „Amebii Ghana e.V.“ mit einem Stand vertreten.

Der Erlös der Stände der Schüler kommt dem Zirkusprojekt der Schule zugute, welches alle vier Jahre stattfindet und dieses Jahr im September ist. „Das ist eine Woche für alle Schüler, bei der statt Unterricht an verschiedenen Zirkusprojekten gearbeitet wird“, erklärte Jan Thierfelder vom Förderverein der Schillerschule. Dazu wird im Stadtpark ein richtiges Zirkuszelt aufgebaut. Die Schüler werden dann von pädagogischen Zirkus-Trainern geschult und können sich als Clown, bei der Jonglage oder bei der Akrobatik austoben. Sogar am Feuerschlucken kann sich erprobt werden. „Das dient der Bewegungsförderung“, so Schulleiterin Wunder-Schönung. Auch das Selbstbewusstsein der Kinder werde so gestärkt, da die eingeübte Show später den Eltern, Geschwistern und Verwandten präsentiert wird. Die Aktion sei aber nicht nur mit der finanziellen Unterstützung des Fördervereins, sondern auch mithilfe von THW und Technischen Betriebsdiensten möglich, die tatkräftig mit anpackten.

        

 

Von kleinen Schneegespenstern

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/von-kleinen-schneegespenstern_16492554.htm

 

Am letzten Schultag präsentierten Schüler und Lehrer der Schillerschule noch einmal Musikalisches.	Foto: AfP Asel Von Vanessa Joneleit

SCHILLERSCHULE Adventskalenderaktion zum letzten Schultag / Lieder, Gedichte, Ehrungen

LAMPERTHEIM - Ehe sich die Kinder der Schillerschule am Dienstag in die lange ersehnten Weihnachtsferien verabschiedeten, stand mit der Adventskalenderaktion zum letzten Schultag noch ein besonderes Event auf dem Programm: Schüler und Lehrer der Grundschule unterhielten die Besucher auf dem Schillerplatz mit Musik und Gedichten.

Die Schüler der Klassen 4a und 4b präsentierten unter Gitarrenbegleitung zunächst die Lieder „Es ist Advent, die himmlische Zeit“ und „Alles für das Fest“. Im Gedicht „Auf dem Weihnachtsmarkt“ erzählten sie dann von gebrannten Mandeln, Bratwürsten, geschmückten Bäumen und weihnachtlichen Liedern, stimmten die Besucher so auf das anstehende Fest ein. „Unsere Füße sind schon ganz kalt, Weihnachten ist es nun bald“, trugen die Kinder vor und wurden damit von Eltern und interessierten Passanten mit großem Beifall belohnt. Im Gedicht „Weiße Weihnachten“ berichteten die Kleinen unterdessen vom Warten auf den ersten Schnee, vom „Hoffen am Fenster auf die kleinen Schneegespenster“.

Eine besondere Überraschung erwartete dann die Teilnehmer des Lesewettbewerbs beim Adventsmarkt des Lions Clubs in der Notkirche. Simone Weyand, Inhaberin des „Bücherschiffs“ überreichte Nura Magahed (belegte den ersten Platz) und Liviana Antonucci Buchpräsente, auch die übrigen Klassensieger, die nicht am Wettbewerb teilgenommen hatten, bekamen ein Buchgeschenk.

„Ich hoffe, dass die Buchpräsente einen Anreiz bieten, sich auch im nächsten Jahr wieder am Wettbewerb zu beteiligen“, erklärte Weyand.

Nachdem sie die vorweihnachtlichen Geschenke überreicht hatte, versammelte sich das Lehrerkollegium zum letzten Programmpunkt am Dienstagmorgen vor den Toren der Schillerschule. Gemeinsam stimmten die Damen die Lieder „Kumbaya my Lord“ und „Alle Jahre wieder“ an, eifrig beklatscht wurden sie dieses Mal vor allem von ihren Schülern.

„Am 24. Dezember öffnen wir das letzte Fensterchen unseres Schulkalenders. Ich danke schon einmal allen, die in diesem Jahr unsere kleinen weihnachtlichen Darbietungen besucht haben“, erklärte Konrektorin Annette Wunder-Schönung, die den Schülern nach der dritten Stunde schöne Weihnachtsferien wünschte.

 

Süße Überraschung für Schillerschüler

Nikolaus stattete am Montag unerwarteten Besuch ab