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Liebe Besucher, herzlich willkommen auf der Seite der Schillerschule Lampertheim.

wir freuen uns, Sie auf unserer neuen Internetseite begrüßen zu dürfen. Die Schillerschule ist eine Schule mit mehr als 120 jähriger Tradition. Schön, dass Sie zu uns gefunden haben. Gerne laden wir Sie auf einen Rundgang durch unsere Schule ein. Neuerungen und aktuelle Termine finden Sie unter dem Stichwort "Termine".

 

Schillerschule Lampertheim

...die Schule im Herzen der Stadt.

 

Gemeinsame Aktivitäten, die Einschulung, unser Vorlaufkurs und Bewegung sind nur einige Aspekte unserer Schule.

 

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

Ihr Schillerschul- Team

 

 

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Aktuelles:

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Die Schillerschule macht Circus!

 

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Beschützt und bewusst unterwegs

Auch Kinderkommissar Leon war am Mittwoch auf dem Schillerplatz, um Fragen der Kinder zu beantworten.	Foto: AfP Asel

Von Vanessa Joneleit, Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/beschuetzt-und-bewusst-unterwegs_16807387.htm

SCHILLERPLATZ Eröffnungsveranstaltung zu den Projekten „Sicherer Schulweg“ und „Grüne Meilen“

LAMPERTHEIM - Unter die Grundschüler, die sich neugierig auf dem Schillerplatz versammelt hatten, mischte sich am Mittwochmorgen flauschiger Besuch: Kinderkommissar Leon war erschienen, um der Eröffnungsveranstaltung zu den Projekten „Sicherer Schulweg“ und „Grüne Meilen“ beizuwohnen und den Kleinen aus Schiller-, Pestalozzi- und Goetheschule Fragen zu beantworten. Begrüßt wurden diese zunächst von Bürgermeister Gottfried Störmer, der erklärte, dass die Stadt sich immer Gedanken darüber mache, wie man den Schulweg der Kinder so sicher wie möglich gestalten kann.

Uwe Becher, Leiter des Ordnungsamtes, erläuterte hierzu die Einrichtung der Hol- und Bringzonen in der Biedensand- und Schwimmbadstraße. Diese richteten sich zwar vorwiegend an die Schüler der weiterführenden Schulen, seien aber auch für die Grundschüler künftig relevant. „Weil es vor Schulbeginn so viel Chaos mit den Elterntaxis gibt, die ihre Kinder bis vor die Schule fahren, haben wir diese Zonen eingerichtet. Dort können die Autos halten und die Kinder die restlichen 200 Meter zu Fuß gehen – so kommen sie den Radfahrern und Fußgängern nicht in die Quere“, erklärte der Ordnungsamtsleiter.

Peter Hoffmann, verantwortlich für die polizeiliche Jugendarbeit der Polizeidirektion Bergstraße, betonte, dass es viele Projekte gebe, um Kinder zu schützen. „Eines davon sind die Hilfe-Inseln, als die beispielsweise alle Innenstadtgeschäfte gekennzeichnet sind“, betonte er. Eifrig streckten die Kleinen ihre Finger auf die Frage, ob sie wüssten, wozu diese dienten. „Da ist Löwe Leon abgebildet und der soll uns helfen“, erklärte eines der Kinder. „Wenn ihr euch nicht gut fühlt, euch verlaufen habt oder wenn ihr mal Angst verspürt, dann dürft ihr in diesen Geschäften Hilfe erwarten“, so Hoffmann, der den Schülern anschließend, gemeinsam mit Löwe Leon, Kinderkommissarausweise überreichte. „Wenn ihr diesen Ausweis besitzt, seid ihr selbst ein Kinderkommissar. Das bedeutet, dass ihr hilfsbereit, ehrlich und gegen Gewalt seid und eure Versprechen halten möchtet“, betonte der Polizeihauptkommissar.

Ziel des Projektes „Sicherer Schulweg“ sei die Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dem täglichen Schulweg. Dies werde gewährleistet durch Polizeipräsenz an den Schulen mit Unterstützung des Ordnungsamtes und des Freiwilligen Polizeidienstes, um die Verkehrssituation, vor allem zu Unterrichtsbeginn, zu entschärfen. Die Aktion dauert vier Wochen, vom 15. April bis zum 13. Mai.

Weil der „Sichere Schulweg“ seit 2009 durch das Projekt „Grüne Meilen“ ergänzt wird, fiel auch hierfür am Morgen der Startschuss. „Ich hoffe, dass ihr in den vier Wochen fleißig Meilen sammelt“, betonte Silke Reis von der Jugendförderung. Neben den Grundschulen beteiligen sich an dem europäischen Umweltprojekt auch einige Kindertagesstätten und weiterführende Schulen, auch Vereine und Einzelpersonen dürfen teilnehmen.

Klimafreundliche Wege

Als „Grüne Meile“ zählt dabei jeder Weg, der klimafreundlich zu Fuß, mit dem Rad oder auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt wird. Jede Meile kann dann in Form eines Aufklebers in einem speziellen Kindermeilen-Album gesammelt werden. Alle gesammelten Meilen werden dann am 31. Mai in Form von Plakaten an den Bürgermeister übergeben, „2014 konnten wir insgesamt 35 747 Meilen sammeln. Ich hoffe, dass wir die Anzahl mit euch in diesem Jahr noch toppen können“, betonte Reis.

 

Gescheitelte Flöhe und lustige Opas

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/gescheitelte-floehe-und-lustige-opas_16747713.htm

 
Schüler der Vorklasse, der ersten und zweiten Klasse durften lauschen, als Janina Kaufmann am Montag in der Mensa lustige Gedichte zum Besten gab. Besonders gut kam bei den Schülern an, dass sie immer wieder miteinbezogen wurden.	Foto: AfP Asel
 
Von Vanessa Joneleit

SCHILLERSCHULE Dichter-Lesung mit Janina Kaufmann kommt bei jungen Schülern gut an

LAMPERTHEIM - Wenn Katzen Fratzen ziehen und ein Warzenschwein namens Valerie Wumms über den Schwebebalken hüpft, dann steht in der Schillerschule definitiv kein normaler Unterricht auf dem Programm. Dem Besuch der Diplom-Grafikerin Janina Kaufmann hatten es die Kinder am Montagvormittag zu verdanken, dass die morgendlichen Schulstunden ein bisschen lustiger verliefen, als es sonst der Fall ist. Als tierisch konnte man sie durchaus auch bezeichnen. Und gereimt. „Habt ihr schon mal gereimt?“, fragte die gebürtige Lampertheimerin und mittlerweile im Taunus wohnhafte Kaufmann, als sie mit ihrer Dichter-Lesung begann. „Haus – Maus“ und „Wurm – Turm“, schallte es aus dem jungen Zuhörerkreis, in dem am Vormittag die Schüler der Vorklasse, der ersten und zweiten Klassen Platz genommen hatten.

„Von Herzen“ lautete der Titel des ersten Gedichts, das samt Bebilderung auf der Leinwand erschien und das einer der Schüler spontan selbst vortragen durfte. In gereimter Form erfuhren die Schüler vom Enkel, der Ohrenschmerzen bekommt, wenn Opa zur Geige greift. „Der hat nicht viel geübt“, lautete das kluge Fazit der Kinder, die sich auch bestens darüber amüsierten, dass besagter Opa Perücken trägt und diese auch gerne selbst frisiert.

Aufmerksamkeit schenkten die Kleinen auch dem nächsten Gedicht, das von einem Floh handelte, der sich mit dem Wunsch eines Scheitels in den Friseursalon begibt. „Der hat ja gar keine Haare“, lachten die Schüler. Verstärkt wurde das Gelächter noch durch die Geschichte von Valerie Warzenschwein, Mitglied im Turnverein, bei der Kaufmann die Kinder eifrig mitreimen ließ. „Weniger Pudding und mehr Salat, dann klappt’s auch mit dem...?“ – „Spagat!“, tönte die richtige Antwort schnell aus den Stuhlreihen in der Mensa. Laut wurde es auch, als die Kinder bei der „Affendisko“ selbst zu Rasseln greifen durften. „Ich liebe Affen, deswegen kommen sie auch in meinem Buch vor“, bemerkte Kaufmann schmunzelnd.

Alle Gedichte, die sie den Schülern am Vormittag vorstellte, stammen aus ihrem Buch „Wenn Katzen Fratzen machen“, in dem sie selbst geschriebene Gedichte zum Schmunzeln verewigt hat. Das Buch sei vor allem für Grundschüler geeignet, auf verschiedenen Dichter-Lesungen habe sie ihre Werke aber auch schon in Kindergärten präsentiert. „Den Kontakt zur Schule habe ich gesucht, weil ich früher selbst zur Schillerschule gegangen bin. Ich bin also eigentliches ein richtiges Lampertheimer Mädchen“, erzählte Kaufmann, selbst Mutter zweier Kinder, im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Idee, Gedichte zu schreiben, sei ihr gekommen, weil sie Kinder immer beim Quatsch machen beobachtet habe. „Dazu sind mir dann irgendwann Reime eingefallen, die ich niedergeschrieben, dann entsprechend bebildert und schließlich in einem Buch zusammengefasst habe“, so Kaufmann. Die Bilder habe sie zunächst aus Tonpapier gebastelt, eingescannt und mit ihnen dann das Buch ergänzt.

Die Ideen für ihre Gedichte stammten aus Beobachtungen und teilweise auch aus eigenen Kindheitserinnerungen. „Die Inhalte müssen nicht besonders hochtrabend sein. Ich bin der Meinung: je lustiger, desto besser. Immerhin geht es darum, dass junge Schüler überhaupt erst mal Lust bekommen, sich näher mit Gedichten zu befassen“, betonte Kaufmann.

Dass ihr Konzept aufgeht, zeigte sich beim Blick auf die Kinder. „Ich finde, dass sie ganz toll mitgemacht haben. Vor allem die Kleinen waren ganz angetan, das hat mir gut gefallen“, freute sich Kaufmann beim Zwischenstopp in der Heimat.

 

Bewegung macht Laune

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/bewegung-macht-laune_16736859.htm

 

SCHILLERSCHULE „RollerKIDSmobil“ macht Station

LAMPERTHEIM - (noah). In den vergangenen Tagen veranstaltete die Schillerschule in der Sedanhalle für die Grundschulkinder eine sportliche Aktion: das „RollerKIDSmobil“ war zu Gast. Dieses ermöglichte den Kindern, mit Rollern, Waveboards, Scootern und Longboards in der Sporthalle zwischen verschiedenen Stationen herumzudüsen, durch Slaloms oder über Rampen zu fahren oder beispielsweise mehrere Ringe auf dem Kopf zu balancieren.

Dabei hatten die Kinder jede Menge Spaß, obwohl der Helm Pflicht war. Diese Aktion konnten die Lehrer durchführen, da sie zuvor eine Weiterbildung bei „Rollerkids“ absolviert und daraus die Idee mitgenommen hatten, das Fahrzeug samt Spielgeräten auch einmal nach Lampertheim zu bringen. Die Geräte bekamen sie daraufhin mit dem Zweck bereitgestellt, die Kinder in Gleichgewicht, Koordination und Balance zu trainieren. Im Gespräch mit unserer Zeitung erzählte Lehrerin Beate Gündling, dass sich die Aktion an alle Klassen richte und immer zwei bis drei Klassen gleichzeitig in der Halle seien. „Kinder von heute leiden unter Bewegungsarmut“, erklärte sie, weshalb man versucht habe, die Schüler innerhalb der Woche möglichst oft in die Halle zu locken. Dadurch, dass es so viele Kinder waren, seien gleichzeitig Rücksicht und Fairness trainiert und das soziale Miteinander gefördert worden. Außerdem sei den Kindern die Möglichkeit geboten worden, neue Geräte auszuprobieren, die sie aus ihrer Freizeit nicht kennen. „Da galt es auch, sich mal zu überwinden“, betonte Gündling.

Anfangs haben die Lehrer den Kindern die Stationen erklärt und im späteren Verlauf aufgepasst, dass sich die Kinder nicht verletzen und sich an die besprochenen Regeln halten. Dabei machten die Kinder begeistert mit, man sah ihnen an, dass sie Spaß an der Bewegung hatten.

Schüler begrüßen Frühling

 

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/schueler-begruessen-fruehling_16724463.htm

Bei diesem riesigen Angebot fällt die Auswahl nicht leicht: Schüler und Besucher in der Schillerschule.	Foto: AfP Asel

Von Lisa Wayand

OSTERMARKT Verkauf österlicher Basteleien in der Schillerschule

LAMPERTHEIM - „Komm‘ doch, lieber Frühling, jag‘ den Winter fort und mach das Leben frei!“, sang der Schulchor der Schillerschule euphorisch und schien am Samstagvormittag tatsächlich die Sonne gepachtet zu haben. Mit Rasseln, Trommeln und Triangeln begrüßten etwa 20 Kinder unter der musikalischen Leitung von Lehrerin Claudia Hausmann-Jäger die Besucher des diesjährigen Ostermarktes.

Im Schulgebäude herrschte reges Getümmel und Gewühl; sofort war man umgeben von freudigem Lachen und Plaudern und von österlichen, frühlingshaften und süßen Düften. „Alle Vögel sind schon da“, erklang es weiter. „Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich drehen“, traf wohl nicht nur auf die Vögel zu, sondern beschrieb auch die ausgelassene Stimmung der Kinder. „Frühling will nun einmarschieren“, sangen sie. Und genauso schien es auch zu sein.

„Seit vielen Jahren pflegen wir nun schon diese schöne Tradition des Ostermarkts“, begrüßte Schulleiterin Annette Wunder-Schönung. Eltern und Kinder wurden zum gemeinsamen Basteln und Backen und zum Kuchenessen in der Cafeteria eingeladen. Jede Klasse war mit einem eigenen Stand vertreten. So gab es bei der Klasse 1b Osternester und -karten zu erstehen. Kressetöpfe und Teelichthalter aus Holz konnte man bei der 2b bestaunen. Die 4b verkaufte selbst gemachte Holzhasen, die 2c liebevoll dekorierte Muffins und die Vorklasse Nagelbretter mit verschiedenen Ostermotiven. Bei der 1a konnte man sich Käse-Trauben-Spieße, bei der 4b wiederum schokoladene Süßigkeiten schmecken lassen. Auf dem Schillerplatz wurde zudem noch Kuchen verkauft, und im Schulhof veranstaltete die 2a einen Eierlauf. Außerdem war das Projekt „Amebii Ghana e.V.“ mit einem Stand vertreten.

Der Erlös der Stände der Schüler kommt dem Zirkusprojekt der Schule zugute, welches alle vier Jahre stattfindet und dieses Jahr im September ist. „Das ist eine Woche für alle Schüler, bei der statt Unterricht an verschiedenen Zirkusprojekten gearbeitet wird“, erklärte Jan Thierfelder vom Förderverein der Schillerschule. Dazu wird im Stadtpark ein richtiges Zirkuszelt aufgebaut. Die Schüler werden dann von pädagogischen Zirkus-Trainern geschult und können sich als Clown, bei der Jonglage oder bei der Akrobatik austoben. Sogar am Feuerschlucken kann sich erprobt werden. „Das dient der Bewegungsförderung“, so Schulleiterin Wunder-Schönung. Auch das Selbstbewusstsein der Kinder werde so gestärkt, da die eingeübte Show später den Eltern, Geschwistern und Verwandten präsentiert wird. Die Aktion sei aber nicht nur mit der finanziellen Unterstützung des Fördervereins, sondern auch mithilfe von THW und Technischen Betriebsdiensten möglich, die tatkräftig mit anpackten.

        

 

Von kleinen Schneegespenstern

Quelle: http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/von-kleinen-schneegespenstern_16492554.htm

 

Am letzten Schultag präsentierten Schüler und Lehrer der Schillerschule noch einmal Musikalisches.	Foto: AfP Asel Von Vanessa Joneleit

SCHILLERSCHULE Adventskalenderaktion zum letzten Schultag / Lieder, Gedichte, Ehrungen

LAMPERTHEIM - Ehe sich die Kinder der Schillerschule am Dienstag in die lange ersehnten Weihnachtsferien verabschiedeten, stand mit der Adventskalenderaktion zum letzten Schultag noch ein besonderes Event auf dem Programm: Schüler und Lehrer der Grundschule unterhielten die Besucher auf dem Schillerplatz mit Musik und Gedichten.

Die Schüler der Klassen 4a und 4b präsentierten unter Gitarrenbegleitung zunächst die Lieder „Es ist Advent, die himmlische Zeit“ und „Alles für das Fest“. Im Gedicht „Auf dem Weihnachtsmarkt“ erzählten sie dann von gebrannten Mandeln, Bratwürsten, geschmückten Bäumen und weihnachtlichen Liedern, stimmten die Besucher so auf das anstehende Fest ein. „Unsere Füße sind schon ganz kalt, Weihnachten ist es nun bald“, trugen die Kinder vor und wurden damit von Eltern und interessierten Passanten mit großem Beifall belohnt. Im Gedicht „Weiße Weihnachten“ berichteten die Kleinen unterdessen vom Warten auf den ersten Schnee, vom „Hoffen am Fenster auf die kleinen Schneegespenster“.

Eine besondere Überraschung erwartete dann die Teilnehmer des Lesewettbewerbs beim Adventsmarkt des Lions Clubs in der Notkirche. Simone Weyand, Inhaberin des „Bücherschiffs“ überreichte Nura Magahed (belegte den ersten Platz) und Liviana Antonucci Buchpräsente, auch die übrigen Klassensieger, die nicht am Wettbewerb teilgenommen hatten, bekamen ein Buchgeschenk.

„Ich hoffe, dass die Buchpräsente einen Anreiz bieten, sich auch im nächsten Jahr wieder am Wettbewerb zu beteiligen“, erklärte Weyand.

Nachdem sie die vorweihnachtlichen Geschenke überreicht hatte, versammelte sich das Lehrerkollegium zum letzten Programmpunkt am Dienstagmorgen vor den Toren der Schillerschule. Gemeinsam stimmten die Damen die Lieder „Kumbaya my Lord“ und „Alle Jahre wieder“ an, eifrig beklatscht wurden sie dieses Mal vor allem von ihren Schülern.

„Am 24. Dezember öffnen wir das letzte Fensterchen unseres Schulkalenders. Ich danke schon einmal allen, die in diesem Jahr unsere kleinen weihnachtlichen Darbietungen besucht haben“, erklärte Konrektorin Annette Wunder-Schönung, die den Schülern nach der dritten Stunde schöne Weihnachtsferien wünschte.

 

Süße Überraschung für Schillerschüler

Nikolaus stattete am Montag unerwarteten Besuch ab