Wie aus Nektar Honig wird

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Quelle:

http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/bergstrasse/lampertheim/wie-aus-nektar-honig-wird_17999523.htm

von Vanessa Dörfler

SCHILLERSCHULE Gerhard Wiegand erklärt Bienenzucht und Gewinnung des süßen Produkts

LAMPERTHEIM - Im Keller der Schillerschule summte und brummte es – kein Wunder, denn zu Gast war Imker Gerhard Wiegand, im Gepäck sein gesamtes Imkerfachwissen und eine Schauwabe, gefüllt mit den fleißigen Arbeitstierchen.

Rund um Gerhard Wiegand saßen Zweitklässler, interessiert und neugierig auf alles, was der Hobbyimker ihnen vorstellte und erklärte. Thematisch passte die kleine Reise ins Reich des Honigs bestens in den Unterricht: In den vergangenen Schulstunden hatten sich die beiden zweiten Klassen der Lehrerinnen Beate Gündling und Sandra Wiegand intensiv mit dem Thema „Wiese“ beschäftigt.

„Wir haben uns die verschiedenen Stockwerke einer Wiese genau angeschaut und mehr über die Pflanzen und die Tiere erfahren, die in diesem Lebensraum zu finden sind“, erklärte Beate Gündling die fachliche Verbindung zum Sachkunde-Unterricht. Imker Wiegand – dessen Schwiegertochter Klassenlehrerin der 2 b ist – war bei seinem rund zwei Schulstunden dauernden Vortrag in seinem Element: Angefangen von der Geschichte der Imkerei bis zum Aufbau eines Bienenstockes und dem Ablauf eines Bienenlebens erklärte er den geduldigen Kindern vieles, was sie noch nicht wussten. Überrascht waren alle, wie fleißig die Bienenkönigin ist – 2000 Eier legt sie täglich, das ist das Doppelte ihres Eigengewichtes. Essen darf sie deshalb nur das eiweißreiche Gelee royal, versorgt wird sie von unermüdlichen Bienen, die sich stets um sie herum tummeln. Während die einen Arbeiterinnen die Königin versorgen, kümmern sich die anderen um die Nahrung der frischgeschlüpften Bienen, wieder andere sind für den Bau der Waben zuständig oder sorgen als Wächterbienen für Ordnung im Stock. „Ein Bienenvolk besteht immer aus der Königin, Drohnen und Arbeiterinnen, die in ihren unterschiedlichen Wachstumsstadien immer wieder andere Aufgaben im Bienenstock übernehmen müssen“ erklärte Gerhard Wiegand in seiner ruhig Art den Kindern.

30 Völker gehen auf Nektarsuche

Wiegand betreibt die Imkerei seit zehn Jahren als Hobby, schickt heute 30 Bienenvölker auf Nektarsuche. In zwei Gärten hat er seine Stöcken stehen, einer der Gärten liegt in Richtung Mannheim, einer in der Nähe von Bürstadt: „Meine Bienen sammeln vor allem Raps- und Obstblütennektar“, sagte er. In diesem Jahr wird es wohl keinen Akazienhonig geben, der Frost im Frühjahr hat dem Imker und seinen Bienen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dafür wird viel Kastanienhonig abgefüllt werden können – die prächtigen Bäume blühten noch im Juni in voller Pracht. Zur Zeit sammeln Wiegands Bienen in den Spargelfeldern: „Jetzt kehren alle Bienen voller orangefarbener Pollen in ihrem Fell zurück zum Stock, die Spargelblüte hat eine sehr intensive Färbung.“

Neben großformatigen Bildern, seinem Handwerkszeug und einem großen Block Bienenwachs hatte Gerhard Wiegand auch eine mit Glas verschlossene Bienenwohnung dabei. Zum Schluss des Vortrags zeigt er alle Kindern die Welt der Bienen hautnah, jeder durfte einen genauen Blick auf den Rahmen werfen. Und wer lauschte, konnte das Brummen der Tierchen vernehmen.

Auftakt 'Grüne Meilen' und 'Sicherer Schulweg' 2017

 

Schulbücher weichen Fackelstangen

Das Programm hatte es in sich. Entsprechend wurden die Akrobaten auch bejubelt.	Foto: Th. Gutschalk

Quelle:
http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/bergstrasse/lampertheim/schulbuecher-weichen-fackelstangen_17338274.htm

von Petra Gahabka


ZIRKUSPROJEKT Schillerschüler geben im Stadtpark die Manege frei und bieten buntes Porgramm

LAMPERTHEIM - „Manege frei, die Show beginnt“, hieß es am Freitag und Samstag im Stadtpark, wo 240 Kinder in drei ausverkauften Vorstellungen zeigten, was sie die Woche über gelernt hatten. Das Projekt der Schillerschule mit dem „Circus ZappZarap“ war ein voller Erfolg und hat allen Beteiligten sichtlich Spaß gemacht. Eine gute Idee, in dieses tolle Ambiente am letzten Tag das Schulfest zu integrieren.

„Wir hätten noch eine Vorstellung machen können, so viele Kartennachfragen gab es“, verkündete Rektorin Annette Wunder-Schönung freudestrahlend. Nach vier Jahren war es das zweite Mal, dass die Kinder aller Klassen die Schulbank gegen Hula-Hoop-Reifen, Fackelstangen und Co. tauschten und ein vielfältiges Programm einstudierten.

Angeleitet und unterstützt wurden sie dabei von 40 Schülern der Elisabeth-Selbert-Schule aus den Klassen 13 FS (Fachschule Sozialpädagogik) 1 und 2, dem Schillerschulkollegium sowie drei Zirkusmitarbeiterinnen (wir berichteten). Was sich die Schülerinnen und Schüler von Montag bis Donnerstag so alles drauf geschafft hatten, war sehr beeindruckend. Den zu anfangs erbetenen „gigantischen Applaus Stufe drei“ spendeten die kleinen und großen Zuschauer freiwillig nach jeder Nummer lautstark.

Das bunte Programm, das die Mädels und Jungs im Scheinwerferlicht präsentierten, hatte es in sich. Die jungen Artisten machten Rad und Spagat, zauberten Knoten in Tücher, ließen Diabolos in der Luft tanzen, stellten und legten sich auf Glasscherben und Nagelbrett. Musik und Kostüme waren den Nummern angepasst, und die Akteure wussten sich stolz und mit einem Lächeln auf den Lippen zu präsentierten. Immer schön das Gleichgewicht halten hieß es auf den Laufkugeln, Balancierbrettern und Leitern, wo menschliche Pyramiden für begeisterten Applaus sorgten. Die Clowns durften bei der Vorstellung ebenso wenig fehlen wie Seiltänzerinnen, Rope Skipper, Trapezkünstler und Jongleure. Spannung lag in der Luft, als es ans Feuerschlucken ging oder die Magier Schwerter in eine Kiste steckten, in der sich eine Mitschülerin befand. Mit Nebelmaschine, Hard-Rock-Musik, coolen Outfits und Kunststücken zogen die BMX-Radfahrer eine actionreiche Show ab.

Die Eltern zeigten sich nach dem großen Finale schwer beeindruckt. „Supertoll“, „Das war ja richtig professionell“ und „Auf dieses Projekt kann man nur stolz sein“, war unter den Kommentaren herauszuhören.

Stolz ist man in der Schillerschule auf jeden Fall, bietet der Zirkus doch die Möglichkeit, mit Spaß Neues auszuprobieren, Grenzen zu überwinden und ein tolles Miteinander zu erleben. Ziel ist, „dass jedes Kind einmal in der Grundschule drankommt“, erklärte der Erste Vorsitzende des Fördervereins, Jan Thierfelder. Wenn alles klappt, steht in vier Jahren also wieder ein Zirkuszelt im Stadtpark.

Profitiert von dieser Woche haben sicherlich auch die Studierenden der ESS. „Wir machen gerade Projektplanung, wie sieht es in der Theorie und wie in der Praxis aus, da passt das“, erzählt Manuela Ruck, die mit Katharina Rörig die BMX-Gruppe betreute.

Jedes Kind hat seine Aufgabe.

Annika zur Brügge vom Leiter-Akrobatik-Team hat der Umgang mit den Kindern gefallen: „Die haben sich eigentlich gut händeln lassen. Jeder hatte eine Aufgabe, die waren alle toll.“ Und was denken die Schüler über das Projekt? Henrik und Ioannis waren die zwei einzigen Buben in der Trapez-Gruppe, sie sagen: „Uns war das egal, uns hat es trotzdem Spaß gemacht.“ Außerdem habe man gesehen, dass auch Mädchen Kraft haben. Gut gefallen hat es auch Tizian aus der vierten Klasse und seinem Freund Jerome, beide waren auf dem BMX-Bike im Einsatz und betonen: „Zirkus ist besser als Unterricht.“

Bei der letzten Vorstellung war es an Annette Wunder-Schönung, Danke zu sagen: den Schülern und Kollegen der ESS, den Zirkuspädagogen, dem Kollegium der Schillerschule sowie den Eltern, die das Projekt auf vielerlei Art unterstützt haben und das Schulfest am Samstag mitaustrugen. Ohne die Eltern ging beim Zirkusprojekt nichts, unter anderem halfen sie beim Auf- und Abbau des Zeltes, hielten Tag- und Nachtwache, schnippelten für die Pausen Obst und Gemüse, verkauften Popcorn und Zuckerwatte.

Der Startschuss zu neuen Abenteuern

Erstklässler, Geschwister, Eltern, Großeltern: Die Einschulung stellt für viele Familien ein besonderes Ereignis dar. Entsprechend gut gefüllt präsentiert sich die Domkirche.	Foto: Thorsten Gutschalk

Quelle:
http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/bergstrasse/lampertheim/der-startschuss-zu-neuen-abenteuern_17253867.htm

von Vanessa Joneleit

 

SCHILLERSCHULE Für 58 Abc-Schützen beginnt der nächste Lebensabschnitt / Gottesdienst und Unterricht

LAMPERTHEIM - Lilafarbene Einhörner und Dinosaurier mit Kulleraugen ragen am Dienstag aus den Bankreihen der Domkirche hervor. Mühevoll ausgeschnitten und zusammengeklebt zieren sie die Schultüten, die die 58 Abc-Schützen der Schillerschule am Morgen erwartungsfroh mit ihren Händen umklammern. Für die Grundschüler steht der erste Schultag an, die Einschulung wird im Rahmen eines Gottesdienstes gefeiert. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt – der wie die Schultüte voller Überraschungen steckt.

„Mit Mut das Neue beginnen“ lautet das Motto zum Gottesdienst, der von Pfarrerin Sabine Sauerwein und Pfarrer Patrick Fleckenstein geleitet wird. Doch auch die älteren Schüler der Schillerschule gestalten die Einschulungsfeier mit: Mit Liedern wie dem „Kindermutmachlied“ oder „Pass auf, kleines Auge“ heißen sie die Neuankömmlinge willkommen. Außerdem präsentieren sie ein tierisches Theaterstück zum Motto, bei dem Frosch, Maus, Schnecke und Spatz mithilfe eines Wettkampfs herausfinden möchten, wer das Mutigste unter den Tieren ist. Dazu bewältigen die Tiere Aufgaben, die für andere einfach sind, für sie selbst aber eine große Herausforderung darstellen.

So taucht die Maus durch den ganzen Fluss bis ans andere Ufer, statt dicker Fliegen frisst der Frosch eine ganze Seerose und die Schnecke kommt aus ihrem Haus heraus und umkriecht dieses langsam. „Mutig, mutig“, loben die Tiere und klatschen anerkennend in ihre Pfoten, Flossen und Fühler. Lediglich der Spatz – allen ohnehin als frech und mutig bekannt – entscheidet sich schließlich, nicht mitzumachen. Nach kurzem Überlegen kommen die anderen Tiere zu dem Schluss: „Das ist besonders mutig – du hast gewonnen.“

„Nicht nur Tiere, auch Erstklässler brauchen hin und wieder Mut“, betont Pfarrerin Sauerwein im Anschluss an das Theaterstück. Mit Blick auf die Entscheidung des Spatzes bemerkt sie: „Man muss nicht immer das tun, was andere sagen. Nein zu sagen, kann ebenfalls mutig sein.“ Für die Kinder komme es nun darauf an, sich erst einmal im großen Schulgebäude zurechtzufinden, die Lehrer besser kennenzulernen und Freundschaften zu anderen Kindern zu schließen. Einzeln werden die Schüler der Vorklasse und der Klassen 1A bis 1C nach vorne gerufen, wo sie von den Pfarrern gesegnet werden.

Nachdem der Schulchor die neuen Erstklässler mit Liedern wie „Herzlich willkommen, schön, dass ihr da seid“ und fröhlichen Melodien begrüßt, spricht auch Schulleiterin Annette Wunder-Schönung einige Worte zu den neugierig wartenden Neuankömmlingen.

Die Welt des Wissens kann jetzt erobert werden

„Der erste Tag ist immer ein ganz besonderer“, betont sie und erklärt, dass die Kinder nun beginnen, die Welt des Wissens zu erobern. Lernen sei wie ein Abenteuer: es könne anstrengend sein, sei aber oft auch mit Freude und Spaß verbunden. „Ich wünsche euch, dass ihr euch bei uns eingewöhnt“, so die Schulleiterin. Damit das schnell gelingt, steht nach dem Gottesdienst die erste Schulstunde auf dem Programm. Während die Kleinen ihren Lehrern zugewiesen werden und schon mal vorsichtig an ihren neuen Schulalltag herangeführt werden, verköstigen sich die ähnlich nervösen Eltern auf dem Schulhof mit Kaffee und Kuchen. Bis die Pausenglocke läutet. Und dann darf endlich auch die Schultüte geplündert werden.

„Verbieten verboten“

Christoph von Burkersroda (Foto) und sein Kollege Alexander Rajcsanyi hatten lustige und nachdenkliche Geschichten für ihre jungen Lampertheimer Zuhörer vorbereitet. 	Foto: Thorsten Gutschalk

Quelle:
http://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/lampertheim/verbieten-verboten_17060839.htm

von Julia Wetzel

 

SCHILLERSCHULE Lesung mit Christoph von Burkersroda und Alexander Rajcsanyi

LAMPERTHEIM - In der Schillerschule hörte man am Ende des Flures am Donnerstagmorgen lautes Kinderlachen. Kurz vor den Sommerferien, wenn die Mathe-Arbeiten geschrieben sind, die Diktate korrigiert und Hausaufgaben kaum noch auf dem Stundenplan stehen, wird es Zeit für lustige Geschichten und Gedichte. Dafür besuchten Christoph von Burkersroda und Alexander Rajcsanyi die Grundschüler.

Die zwei ehemaligen Realschullehrer Rajcsanyi und von Burkersroda sorgten bei den Schüler der dritten und vierten Klassen der Schillerschule für ein wenig Abwechslung im Schulalltag. Mit ihren altersgerechten Geschichten, Gedichten und Liedern unterhielten die Männer die Kindergruppen. Die Beiträge der zwei ehemaligen Lehrer waren jedoch nicht immer nur zum Lachen. Eine kleine „Moral von der Geschichte“ schwingt immer mit, und der pädagogische Hintergrund der zwei Dichter wird deutlich. So warnten sie mit der Geschichte „Verirrt im Internet“ vor den Gefahren des World Wide Web.

Eine Geschichte, die die Schüler gleich zu Beginn zum Lachen brachte, war die eines Schulausflugs mit dem Titel „Immer der Jörg“. „Wenn einer bei der Abfahrt fehlte – war das immer der Jörg“, erzählte Alexander Rajcsanyi. Während der Bus mit Schülern warten musste, kam Jörg auf seinem Rad angebraust und brachte kreative Entschuldigungen für seine Verspätung mit. Etwa „Mein Fahrrad ist nicht angesprungen“ oder „Oma ist auf dem Klo eingeschlafen und ich konnte deshalb nicht ins Bad“. Da musste Jörgs Papa erst die Katze durch das Badezimmerfester werfen, die dann im Sturzflug auf der Oma landete und sie schließlich weckte. Auch wenn der Lehrer der Meinung ist: „Diesem Jörg kann man einfach nicht böse sein“, musste der Schüler seinen aufregenden Morgen in einem Aufsatz zusammenfassen.

Die Geschichte vom kleinen Peter hatte ebenfalls eine Moral. Peter machte nie seine Hausaufgaben und musste deshalb immer wieder zum Nachsitzen. Eines Tages hatte der Lehrer Mitleid und schickte Peter nach Hause, seine Eltern würden doch bestimmt mit dem Essen warten. Doch Peter verneinte dies, seine Eltern seien beide arbeiten und zu Hause würde nur manchmal sein kleiner Bruder mit einer Dose Ravioli warten. Diese Aussage gab dem Lehrer zu denken, denn er dachte, Peter sei einfach nur ein schlechter Schüler und merkte schließlich, dass es doch ganz anders ist.

Geschichten zum Lachen und Nachdenken

In einer Stunde erzählten die zwei ehemaligen Lehrer den Schülern viele Geschichten und Gedichte – zum Lachen und Nachdenken – und die Grundschüler hörten gespannt zu und hatten viel zu lachen. Etwas lauter wurde es, als von Burkersroda ein Lied über den Schilderwald mit seinen vielen Verbotsschildern anstimmte und die Kinder den Refrain laut mitsangen: „Kinder brauchen nicht viel Platz, aber Kinder die brauchen einen Spielplatz.“ Dabei schlug er vor, am Spielplatz ein Schild aufzustellen „Für Erwachsene verboten“, denn „hier ist Verbieten verboten.“

Besonders viele Lacher erntete das Gedicht „Der Leiter-Reiter“ von dem Pferd im Schlafanzug, das sich als Zebra entpuppte. Mit Feuereifer waren die Kinder dabei, als Christoph von Burkersroda fragte, wer denn noch nicht wisse, was er später mal werden will, denn „für euch habe ich einen Tipp – alle anderen können schlafen, aber bitte nicht schnarchen.“ Die Kinder sollen doch Berufe-Erfinder werden. Etwa „Lars liebt Musik aus allen Herren Ländern – der wird bestimmt mal Notenständer.“ Besonders große Augen bekamen die Schüler bei dem von von Burkersroda vorgetragenen Gedicht „Speisekarte für Pudel“ und dem Pudel Dudel von Frau Zudel. Dieser Zugenbrecher sorgte für viel Gelächter an diesem Morgen. Doch auch eine Art Hausaufgaben bekamen die Kinder. Sie bekamen ein Gedicht vorgetragen und ausgeteilt, aus dem sie das Malen dürfen, was ihnen am besten gefallen hatte. Etwa die Fische, die mit Regenschirm spazieren gehen oder der Elefant, der in der Hängematte liegt.